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Chuckwalla stammt aus dem Indianischen und bedeutet “fette Echse”, das liegt in der Eigenschaft der Chucks,
sich bei Gefahr aufzublähen, und damit viel größer zu wirken. Ausserdem lassen sich sich so nur schwer aus ihren Verstecken ziehen. Das bekannteste Verbreitungsgebiet ist der Gran Canon in den USA.Die Pflege dieser
Tiere ist sicherlich eine der angenehmsten in der Terraristik. Vorausgesetzt man erfüllt ihreLebensbedingungen. Aber das ist bei allen anderen auch Die Grundvoraussetznug für eine erfolgreicheHaltung. Ein besonderes
Augenmerk verdient die Beleuchtung. Die erforderliche Lichtintensität erfüllen eigentlich nur die HQI - Strahler, die es in verschiedenen Wattzahlen gibt. Sämtliche Wärmestrahlung sollte über das Licht kommen. Keramik,
- oder Infrarotstrahler sind hier völlig fehl am Platz (wie bei allen anderenTagaktiven Echsen auch). Als Wärmestrahler sind die neuerdings erhältlichen Powersun oder UV - Heat, die es in Wattstärken von 100 und 160
Watt gibt, bestens geeignet. Als typischer Felskletterer sollte das Terrarium mindestens 90 cm hoch sein, bei einer Länge von mind. 150 cm. Als Nahrung dienen fast alle Grünpflanzen und Blüten. Mein
Chucks fressen am liebsten Löwenzahnblüten und deren Blätter, Spitz,- und Breitwegerich, Klee und Kleeblüten, Sauerampfer, Rosenblüten, ein bis zweimal im Jahr fressen meine beiden fast gierig
Insekten. Dann werden Heuschrecken, Grillen und Schaben gefressen. Diese Phase hält allerdings nur ca. 2-4 Wochen an. Danach wird nur noch Pflanzliches gefressen. Saromalus lassen sich gut mit petrosaurus, Crotaphytus
und auch Uromastyx vergesellschaften, sofern das Terrarium ausreichend groß ist. |